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09.03.2010, 16:59 Uhr Übersicht | Drucken
Holger Müller: Sportstättenfinanzierungsprogramm der Landesregierung ist olympiareif
Klausurtagung des AK Sport in Bergisch Gladbach

"In der Geschichte des Landes Nordrhein-Westfalen waren noch nie so viele Mittel insgesamt für den Sportstättenbau gebunden wie in 2009." Das berichtete der sportpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Holger Müller, aus dem Düsseldorfer Landtag.

Der Sport-AK mit Bürgermeister Lutz Urbach in der Landesturnschule Bergisch Gladbach
 

So haben die Kommunen inzwischen aus dem Konjunkturpaket II für rund 996 Maßnahmen in Sportstätten insgesamt rund 349 Millionen Euro eingeplant. Der Deutsche Olympische Sportbund hat angegeben, dass bundesweit etwa 600 Millionen Euro für diesen Zweck ausgegeben werden. Müller freut sich: "Damit wäre über die Hälfte des Betrages in Nordrhein-Westfalen realisiert worden."

"Neben den Mitteln aus dem Konjunkturprogramm II haben wir das Sportstättenfinanzierungsprogramm mit einem Volumen von drei Mal 50 Millionen Euro aufgelegt", ergänzt Müller. Es bietet Sportvereinen die Möglichkeit, verbilligte Kredite über die NRW.BANK zu erhalten, um eigenständig Sportanlagen anzuschaffen, zu modernisieren oder neu zu bauen. Zusätzlich wurden seit 2005 insgesamt 107 Bauvorhaben an herausragenden Sportstätten mit einem Gesamtvolumen von 26,3 Millionen Euro gefördert.

"Mit der Übernahme der Regierungsverantwortung in 2005 haben wir der enormen Bedeutung des Sports für die Gesellschaft Rechnung getragen. Diese Entwicklung wollen wir auch weiterhin so fortsetzen", so Müller abschließend. "Wir waren, sind und bleiben der verlässliche Partner des Sports."

Hrsg.: CDU-Landtagsfraktion NRW
 



10.03.2010, 17:04 Uhr


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