Pressearchiv
26.07.2011
Die CDU Rheinisch-Bergischer Kreis hat am Dienstagmittag (26.7.2011) ihren Landratskandidaten der Presse vorgestellt. Die ersten Reaktionen finden Sie hier.
20.03.2010 | Kölner Stadt-Anzeiger, Malte Ewert
HAUSHALT Ein "Runder Tisch" soll die Kommunalfinanzen retten. Aber wann?
Rhein-Berg. Die "chronische Unterfinanzierung der Kommunen", so CDU-Fraktionschef Holger Müller, hat für den Kreis erneut zu einem Haushaltssicherungskonzept geführt. Trotz Kürzungen in Höhe von zehn Prozent quer durch alle Ausgabengebiete bleibt ein Defizit von 58 Millionen Euro bis ins Jahr 2016. Die Situation sei so schlimm wie noch nie, klagten die Vertreter der Fraktionen bei der Verabschiedung des Haushaltsplans im Kreistag. Es sei kein Land in Sicht und niemand könne sagen, wann es wieder aufwärts gehe.20.03.2010 | Bergische Landeszeitung (BLZ), WALTER K. SCHULZ
Kreisetat verabschiedet - Verwirrung um Personalratschef
RHEIN-BERG. "Wir brauchen einen Rettungsschirm für die Kommunen", sagte SPD-Fraktionschef Gerhard Zorn und brachte damit zum Ausdruck, was alle im Kreistag dachten und CDU-Fraktionsvorsitzender Holger Müller in zwei Sätze kleidete: "Zu Zeiten der rot-grünen Landesregierung habe ich stets darauf hingewiesen, dass die Kommunen dringend eine umfassende Finanzreform brauchen. Diese Forderung vertrete ich selbstverständlich auch heute unverändert bei einer schwarz-gelben Landesregierung." 16.09.2009
05.08.2009 | Bergische Landeszeitung, Claus Boelen-Theile
Christdemokraten präsentieren Programm für Kreistagswahl
BERGISCH GLADBACH. Über den Dächern des Moitzfelder Technologie-Parks, hoch oben auf "Haus Ilona" und mit Blick bis zum Dom, verkündeten die bergischen CDU-Spitzen Neuigkeiten: Sie wollen einen zweiten Technologie-Park im Rheinisch-Bergischen Kreis ansiedeln. 18.11.2008 | Bergische Landeszeitung, Lary Heyltjes
Kreis-CDU regt Netzwerk für Mobilität und Sicherheit an
18.11.2008 | Kölner Stadt-Anzeiger, Malte Ewert
Rhein-Berg - Die CDU-Kreistagsfraktion will sich für die Gründung eines Netzwerks einsetzen, das Senioren das Leben erleichtern soll.
29.07.2008 | spiegel-online/Severin Weiland
Die CDU hat erstmals in ihrer Geschichte mehr Mitglieder als die SPD. Zwar streicht die Partei das selbstbewusst heraus, doch wirklicher Anlass zur Freude herrscht nicht. Denn auch die Partei von Angela Merkel verliert weiterhin an der Basis - und altert.
09.06.2008 | KStA/VON STEFAN ANDRES
Burscheid - Auch wenn der Kreisvorsitzende Rainer Deppe sich bei seiner Begrüßung in Odenthal wähnte: der 58. Kreisparteitag der CDU am Freitagabend wurde in Burscheid in der Friedrich-Goetze-Hauptschule durchgeführt - und stand ganz im Zeichen von Europa, nicht nur der Fußball-Europameisterschaft wegen. Exakt ein Jahr und einen Tag vor dem avisierten Wahltermin zum Europaparlament galt es für die Union im Rheinisch-Bergischen Kreis, Weichen für das Superwahljahr 2009 zu stellen.
09.06.2008 | Bergische Landeszeitung; GUIDO WAGNER
"Farbe des Trikots ist für alle gleich"
RHEIN-BERG. Schon der Termin war Programm: ein Jahr
vor der Kommunal- und der Europawahl, knapp zwei Jahre vor der Landtagswahl – und einen Tag vor Auftakt der Fußball- EM. „Fußballerisch“ schwor
CDU-Kreisvorsitzender Rainer Deppe MdL seine Parteikollegen am Freitagabend in der Burscheider Hauptschulaula auf die Wahlkämpfe ein:
„Jeder Spieler kann nur in einem Team spielen, jeder hat seinen Namen auf dem Rücken stehen, aber die Farbe des Trikots ist für die gesamte Mannschaft gleich und vorne steht nur ein Name – der Name
des Landes“, rief Deppe seine „Mannschaft“ zu Geschlossenheit auf.
RHEIN-BERG. Schon der Termin war Programm: ein Jahr
vor der Kommunal- und der Europawahl, knapp zwei Jahre vor der Landtagswahl – und einen Tag vor Auftakt der Fußball- EM. „Fußballerisch“ schwor
CDU-Kreisvorsitzender Rainer Deppe MdL seine Parteikollegen am Freitagabend in der Burscheider Hauptschulaula auf die Wahlkämpfe ein:
„Jeder Spieler kann nur in einem Team spielen, jeder hat seinen Namen auf dem Rücken stehen, aber die Farbe des Trikots ist für die gesamte Mannschaft gleich und vorne steht nur ein Name – der Name
des Landes“, rief Deppe seine „Mannschaft“ zu Geschlossenheit auf.







